Paletteneinlagerung

Bei der Einlagerung von Paletten im Inland finden Einwegpaletten selten Verwendung.

Sie verfügen über nicht genügend Stabilität und werden tatsächlich nur einmalig und speziell für den Export eingesetzt. Eine Rückgabe ist nicht erforderlich und deswegen muss diese Art der Verpackung preisgünstig sein.

Die Einlagerung von Palettenist ein gängiges Konzept in Deutschland, damit die Ware durch diese Methode mit einem integrierter Hebekran unverzüglich bewegt und verfrachtet werden kann. Die Palette ist außerdem bestens geeignet, in der Lagerhalle, auf dem Boden oder im Regal eingelagert zu werden. Sie bietet der Ware nicht nur einen guten Schutz, sondern auf der Palette ist immer die gleiche Stückzahl gepackt, damit unverzüglich und zuverlässig eine Zählung möglich ist. Eine Arbeitserleichterung bieten Hubwagen oder Gabelstapler, die zur Bewegung der Paletten zum Entladen, Einlagerung der Paletten und Beladen oder Verladen in einen LKW genutzt werden.In der Bundesrepublik sind zahlreiche Betriebe damit beschäftigt, jährlich mehr als 80 Millionen Paletten zur Einlagerung herzustellen. Etwa 6500 Mitarbeiter sind in diesem Gewerbezweig beschäftigt, ausgenommen von diesen Zahlen sind Betriebe unter zwanzig Mitarbeiter. Alle Produktionsbetriebe, die mit der Herstellung von Paletten und den dazugehörigen Hilfsmitteln im Verpackungssektor beschäftigt sind, unterliegen der Organisation des Bundesverbandes Holzpackmittel, Paletten und Exportverpackung e.V. mit Hauptsitz im rheinischen Bonn.

Perfekt für die Paletteneinlagerung im gewerblichen Bereich zählt die Lager- und Transportpalette. Je nach Einsatzmöglichkeit bestehen sie aus Holzteilen oder auch aus Pressholz. Einige sind aus Blech, Kunststoff oder Wellpappe hergestellt. Die dafür bereitstehenden Lücken werden durch deren Genauigkeit von Staplern oder Hubgeräten genutzt. Die Einlagerung von Paletten erfährt durch diese Systematik eine extreme Vereinfachung. Dadurch wird die Sicherheit gegeben, dass die Güter, insbesondere wenn sie komplett mit Folien eingewickelt wurden, den Standort auf der Palette beim Rangieren nicht verlassen. Die Bedienung erspart Zeit und ergibt einen Kostenvorteil. Bei der Ausrechnung des Lademeters ist damit auch die Kalkulation des Stapelfaktors gegeben und damit auch die Ausrechnung zu Packstücken.